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Sprünge
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Warum nicht? Als Freiheitsliebender leiste ich mir zu einigen Dingen den Luxus einer eigenen Meinung! Hier entsteht demnächst eine Sammlung von Themen und Ideen zu Politik & Gesellschaft. Eins dürfte aber von vorne herein klar sein: Ich lasse mir keine Nachilfestunden in Moral von Leuten erteilen, die mit Kampfhubschraubern auf Zivilisten schießen oder die Angriffskriege vorbereiten.
Eines der ersten Opfer verfehlter deutscher Ausländerpolitik wurde am 27. Juli 1990 Jens Zimmermann. Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Um in der Großstadt nicht aufzufallen hatte er sich die Haare kurzschneiden lassen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf "Nazijagd". Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt.
Am 24. Oktober 1995 fangen in Friedrichshain neun türkische Jugendliche einen 15- jährigen Schüler auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. (Tagesspiegel 27/10/1995) Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Strasse in Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Autobesitzer ein Messer in die Brust. Beim weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden ohne jede Gefühlsregung. "Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!" Mord? Rassenhaß? Bewahre! Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine "posttraumatische Belastungsstörung". Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. ( Berliner Morgenpost 08/12/1999( Am 13 Februar 1999, in der gleichen Nacht, als in Guben der algerische Asylbewerber Omar Ben Noui in Angst eine Glastür eintritt und verblutet, fällt in Frankfurt Griesheim in der Bahn eine bewaffnete ausländische Jugendgang über junge Deutsche her. Ergebnis: Zwei verletzte und ein toter Deutscher. Die acht Stiche im Leib des Toten, zwei in Herz und Leber, sehen nicht nach "fahrlässiger Tötung" aus. ( Welt am Sonntag 14/02/1999) Wo waren da die aufständischen Anständigen mit ihren Lichterketten, wo unser Bundeskanzler mit Beileidsbezeugungen und Empfang der Betroffenen im Bundeskanzleramt, wo die Presse und die Bevölkerung mit einem Aufschrei des Zorns und die Forderung an die untätige Politik nach sofortiger Umkehr dieser schrecklichen Explosion von Gewalt? Ach so, es waren ja nur Deutsche Opfer. Ich, Ralf Beckers, lehne jede Art von Gewalt zur Durchsetzung persönlicher, wirtschaftlicher oder politischer Ziele entschieden ab. Ich fordern aber, die Gewaltursachen endlich beim Namen zu nennen und die Umkehr des Irrtums der multikulturellen Träumereien mit der Entwicklung von Parallelgesellschaften in unserem Land sofort anzupacken.
Ich finde, die nachfolgende Statistik spricht für sich: Eine Minderheit von schwerkriminellen Einwanderern stellt die hier anständig lebenden Ausländer in ein schlechtes Licht. Raus mit ersteren, aber schnell! (Frei nach 'Friedenskanzler' Schröder)
Churchill verlangte von seinem Stab Vorschläge, "wie 600.000 Flüchtlinge am besten zu rösten seien". Er wollte nicht wissen, wie man 100 Kilometer außerhalb Dresdens verbliebene militärische Ziele zerstören hätte können. Er war nur daran interessiert, wie er über eine halbe Million Flüchtlinge und nochmals soviel Einwohner rösten konnte. Mehr als 700.000 Phosphor-Bomben gingen auf 1,2 Millionen Menschen nieder. Also eine Bombe auf zwei Einwohner. Im Stadtzentrum entwickelte der Feuersturm eine Temperatur von mehr als 1600 Grad. Es wurden über 260 Tausend verstümmelte Leichen gezählt. Aber von jenen, die im Stadt-Zentrum vernichtet wurden, blieben bei der doppelten Hitze eines Auschwitz-Krematoriums keine Spuren zurück. Etwa 500.000 Kinder, Frauen, Alte, verwundete Soldaten und die Tiere des Zoos wurden in nur einer Nacht ermordet. Jene, die am Morgen noch am Leben waren, fielen größtenteils der dann nachsetzenden Tiefflieger zum Opfer, die alles abknallten, was vor ihre Bordkanonen kam. Beliebte Ziele waren um ihr Leben laufende Kinder
Der Iran ist ohne Erbarmen. Wegen Ehebruchs werden Frauen zum
Steinigungstod verurteilt.
Hallo liebe Freunde und Opfer der Multi-Kultur! Der SPIEGEL (11/2001) gab uns neulich einen Ausblick darauf, was unsere türkischen Mitchristen so alles in Sachen Tierschutz draufhaben. Demnächst vielleicht auch in Ihrer Nachbarschaft? "In einer Vorstadt von Kayseri hatten zwei Brüder versucht, einen massigen Opferstier zur Strecke zu bringen. Doch das Tier riss sich los. Einer der Brüder schlug dem fliehenden Rindvieh mit einem Beil den Schädel entwei, der andere lehnte es notdürftig an einen Baum. Als der Stier nach ein paar Minuten noch immer nicht umfiel, kam der herbeigerufene Schlachtermeister Ümit Sivrikaya auf eine Idee: Er schnitt dem taumelden Rind kurzerhand die Vorderläufe ab - worauf die Kreatur mit schaurigem Gebrüll zu Boden sank." Ist das nicht große Klasse? Der Islam bereichtert echt unseren kulturellen Horizont und da reden wir noch von Leitkultur, wenn die Moslems schon eine schicke Leidkultur ausgeklügelt haben! Und dann auch noch im Rahmen religiöser Pflichausübung. Vielleicht bekommen unsere Pfaffen ihre Kichen wieder voll, wenn sie mit den Moslems eine ökumenischen Schlachtgottesdienst veranstalten? Hurrah!
Letzte Woche stockte mir mal wieder der Atem beim Hören des Deutschlandfunks. Es ging in dem Beitrag um Familien und Kinder und Armut. Die EU definiert eine Familie als arm, die über weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens verfügt. Armut bei Kindern könne auch in besser situierten Familien auftreten, z.B. wenn die Kinder ständig nicht an Schulveranstaltungen und Ausflügen teilnehmen dürften oder könnten. Arm sei auch, wer mit seiner Familie nicht wenigstens einmal im Jahr in Urlaub fahren könne. Das Kennenlernen anderer Länder sei schließlich wichtig für die Persönlichkeitsbildung von Kindern. Soweit so gut. Eine linke Tante in der Sendung (ich glaube sie war Beamtin in Köln mit Dopplenamen) verstieg sich dann zu der Behautptung, daß es eigentlich nicht notwendig sei, daß Familien in den Urlaub fahren, um andere Länder kennenzulernen, schließlich lebten wir ja in einer "multikulturellen Gesellschaft", die genug Gelegenheit böte, die Lebensweise anderer Völker kennenzulernen! Wow! Man stelle sich also vor: Ich brauche mit meinem Sohn und meiner Frau gar nicht mehr nach Antalya zu fahren, DIE SIND JA SCHON ALLE HIER! Ich Dummkopf, wie konnte mit das nur entgehen? Eigentlich müßte ich den Fremden noch Geld bezahlen, daß sie mich mit ihrer Anwesenheit beglücken. Aber tue ich das nicht sowieso schon?
Es kam, wie es immer kommt, wenn es kurz vor Landtagswahlen darum geht, konservative Wähler einzulullen. Die "CDU" startete auf Grund eines banalen Wortgefechtes mit Jürgen Trittin eine Kampage zum Thema Partiotismus. An Heuchelei ist diese nicht zu überbieten. Aber die Wähler sind drauf reingefallen und haben der Partei die den Ausverkauf Deutschlands zu verantworten hat wieder in die Parlamentssessel verholfen. Was ist also so heuchlerisch an der Kampagne? Wie der geneigte Leser dem Brief von Frau Merkel entnehmen kann, geht es der "CDU" keineswegs um den Schutz der deutschen Ehre vor Verunglimpfung durch vaterlandslose Gesellen wie Trittin sondern nur um parteipolitisches Kalkül. Die Rücktrittsforderung gegen Trittin steht im Mittelpunkt, nicht die Meinungsfreiheit oder gar die Demokratie. Von ihren Rücktrittsforderungen, die ohnehin nie ernstgemeint waren, ist die "CDU" heute bereits abgerückt; die Kampgane hat ja ihren Zweck bereits erfüllt. Auch vermißt der Leser auf der "CDU"-Seite jedwede programmatische Aussage: Wo ist der Verweis auf ein entsprechendes Bekenntnis im Parteiprogramm? Fazit: Alles nur heiße Luft. Wir werden ferner erleben, daß die "CDU" ihren "Anfall von Vaterlandsliebe" genauso wieder in der Versenkung verschwinden lassen wird, wie seinerzeit die Ambitionen gegen den Doppelpaß oder für deutsche Leitkultur, deswegen allen hier zur Erinnerung und Ermahnung, den scharzen Heuchlern nicht zu glauben, ein Erinnerungsfoto an die "CDU"-Pariotismusseite.
Leitkultur bedeutet für mich die Vergewisserung über das, was heute deutsch ist. Der Begriff soll nicht die Selbstüberhöhung des deutschen Volkes über andere Völker ausdrücken. Die Forderung nach verbindlichen Werten und nach Einordnung und Anpassung von Zuwanderern lasse ich mir jedoch nicht abhandeln. Das hat mit "Deutschtümelei" nicht das Geringste zu tun. Wer mit diesem Schlagwort die Diskussion über die deutsche Leitkultur abwürgen will, zeigt nur, daß er das Ziel einer funktionierenden, auf chritlich-abendländischen Werten beruhenden deutschen Gesellschaft zugunsten eines multi-kulturellen Experiments verabschieden will. Multi-Kulti aber hat noch nie und nirgends funktioniert. Die Konflikte, die daraus entstehen, will ich meinem Land ersparen. Voraussetzung dafür ist, daß wir von allen, die hierher kommen, verlange, daß sie sich an unsere Spielregeln halten. Nur wer sich assimiliert, kann auch integriert werden. Ein gutes Beispiel dafür sind die deutschen Einwanderer in Amerika im letzten Jahrhundert.
Die Feinde der Presse/Meinungsfreiheit sitzen nicht nur in China oder Nordkorea sondern mitten unter uns im ach so freien Europa. Die BRD und Frankreich tun sich besonders hervor, wenn es darum geht für Sie, lieber Leser, zu entscheiden, was Sie lesen dürfen und was nicht. Man hält Sie anscheinend für so dumm und unmündig, daß Sie nicht selbst Schund und Desinformation erkennen können. Das sagt einiges darüber aus, was diese Regierungen von ihren Bürgern halten, finden Sie nicht? Ich bin der Meinung, daß jeder seine Meinung kundtun können darf; wenn es offensichtlicher Unsinn ist, wird sich das schnell herausstellen. Informieren Sie sich über Reporter ohne Grenzen. Das ist keine Organisation gewissenloser Schreibtischtäter, die jede Grenze des Geschmacks und der Ehrlichkeit hinter sich lassen, um die Auflage zu steigern, sondern eine in Frankreich ansässige Vereinigung von Journalisten, die sich für Meinungsfreiheit im Intenet einsetzt und Webseiten vom im Ausland verboteten Zeitungen beherbergt.
Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, aber ich werde alles dafür tun, damit Sie sie in Zukunft noch frei äußern können. Dieses Zitat, das ich mir voll zu eigen mache, stammt nach meinem Wissen vom Philosophen Voltaire (1694 - 1778). Von wem auch immer der Satz ist, für diese Seiten gilt er. Gesinnungsethiker sind hier falsch.
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